IPA

In der Schweizer Berufslehre steht IPA für die Individuelle Praktische Arbeit, ein zentraler Teil des Qualifikationsverfahrens (QV) gegen Ende der Ausbildung, bei dem Lernende eine praxisnahe Aufgabe lösen müssen, die auf die betrieblichen Gegebenheiten zugeschnitten ist, um ihre beruflichen Handlungskompetenzen zu demonstrieren. Die IPA umfasst die Planung, Ausführung und Dokumentation einer betrieblichen Arbeit, gefolgt von einem Fachgespräch und einer Präsentation, um das Gelernte zu bewerten.
Weitere Infos findest du unter Lehrabschlussprüfung